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    <title>BOOKWORM (... ÜBER BUCH UND FILM (-BUCH))</title>
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    <description>... ÜBER BUCH UND FILM (-BUCH)</description>
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    <title>BOOKWORM</title>
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  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5911572/">
    <title>Creepy Girlpower</title>
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    <description>&lt;b&gt;Vom preisgekrönten Kinder-Fantasybuch von Neil Gaiman zum 3D-Animationsfilm des Regisseurs Henry Selick: &lt;i&gt;Coraline&lt;/i&gt; ist perfekter Gruselspaß für Kinder und Erwachsene.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Neil Gaiman&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Neil Gaiman&quot; width=&quot;240&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Gaiman2.jpg&quot; /&gt;Eigentlich schrieb Neil Gaiman &lt;i&gt;Coraline&lt;/i&gt; für seine Tochter - die er als &lt;i&gt;&quot;Wednesday Addams sort off&quot;&lt;/i&gt; beschreibt -, weil diese doch Geschichten mit gruseligem Inhalt so sehr mag. Wobei der Arbeitsprozess mehrere Jahre in Anspruch nehmen sollte, weit über seine übliche Schreibdauer eines Romanes hinaus. An eine Veröffentlichung war schon gar nicht mehr zu denken, als es schließlich dann doch noch dazu kam. Herausgekommen dabei ist eine Geschichte, die Anleihen an ein gewisses &lt;i&gt;Alice im Wunderland&lt;/i&gt; gar nicht verbergen will. Immerhin hat &lt;i&gt;Coraline&lt;/i&gt; die noch unheimlicheren Figuren zu bieten. So flüchtet die Namensgeberin des Buches aus ihrem langweiligen Alltag in eine Parallelwelt. Der Weg dorthin führt durch einen langen, schaurigen Tunnel. Coralines andere Welt sieht eigentlich genauso wie ihre wirkliche aus, mit dem Unterschied, dass ihre Eltern dort Zeit für sie haben und sie aufregende Dinge erleben darf. Was anfangs toll ist, hat allerdings einen Haken. Coraline müsste ihre Augen gegen Knöpfe tauschen. Als sie das verweigert, zeigt die andere Mutter ihren wahren Charakter und Coraline muss sich der Gefahr stellen und sich selbst und ihre echten Eltern retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Coraline und die andere Mutter&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Coraline und die andere Mutter&quot; width=&quot;331&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Coralinefilm2.jpg&quot; /&gt;Henry Selick, seines Zeichens Regisseur von &lt;i&gt;Nightmare before Christmas&lt;/i&gt; und dadurch prädestiniert für animierte Verfilmungen gruseliger Vorlagen, kannte Neil Gaiman bereits bevor das Buch veröffentlicht wurde und beschäftigte sich schon mit der Rohfassung des Romans. &lt;i&gt;Coraline&lt;/i&gt; ist vollständig in 3D-Technik gedreht, eine Besonderheit bei der verwendeten Stop-Motion-Animation, kann aber genauso ohne den 3D-Effekt in den Kinos gezeigt werden. Selick schrieb auch das Drehbuch, wobei für ihn wesentlich war, dass alle wichtigen Elemente des Originals beibehalten wurden, damit auch Fans des Romans ihre Freude an der Verfilmung haben konnten. Eine auffallende Neuerung führte er trotzdem ein: Coralines Gefährte Wybie kommt im Buch nicht vor. Er wollte mit dieser neuen Figur jemanden schaffen, durch den Coralines Ansichten und Gedanken besser vermittelt werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die düstere Stimmung des Buches wird auch bei der Verfilmung perfekt vermittelt, dennoch kommen auch humorvolle Szenen nicht zu kurz. Das macht den Film - ebenso wie das Buch - zum perfekten Gruselspaß für Jung und Alt. Auch Neil Gaiman dürfte mit dem Ergebnis zufrieden sein, beschrieb er seine Zielgruppe doch folgendermaßen: &lt;i&gt;&quot;It was desperately important to me that Coraline was an ordinary little girl. When asked who this book was for, I answered, &apos;It&apos;s for brave little girls of all ages and genders&apos; and I guess I still think that.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://hollywood-animated-films.suite101.com/article.cfm/interview_with_neil_gaiman_on_coraline_film&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;) &lt;i&gt;Coraline&lt;/i&gt; hat jedenfalls alles, was eine neue Mädchenikone braucht: Sie ist schlau, mutig und außergewöhnlich. Noch dazu ist sie mit einer sprechenden Katze befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Buch und Film gibt es von &lt;i&gt;Coraline&lt;/i&gt; inzwischen auch ein Comic und eine Musicalfassung mit Musik und Texten von Stephin Merritt - Kopf der Magnetic Fields -, welche bereits als Off-Broadway-Produktion im Mai 2009 Premiere hatte. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich dieses Projekt gerne als Gastspiel in Wien sehen. Ich weiß, nicht sehr wahrscheinlich, aber man wird ja noch träumen dürfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/coraline.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Coraline - Neil Gaiman&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Coraline - Neil Gaiman&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/coraline.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/coraline_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weiter Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Coraline&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;en.wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mousecircus.com/coralinefilm.aspx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mousecircus.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/kultur/film/501429/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diepresse.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T18:55:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5856590/">
    <title>Kill your friends</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5856590/</link>
    <description>&lt;b&gt;John Nivens Roman über die englische Musikindustrie ist brutal, zynisch und unterhaltsam. Vergleiche mit Bret Easton Ellis &lt;i&gt;American Psycho&lt;/i&gt; stehen nicht zu unrecht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Bela B., John Niven&quot; height=&quot;245&quot; alt=&quot;Bela B., John Niven&quot; width=&quot;240&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Niven.jpg&quot; /&gt;John Niven schreibt aus eigener Erfahrung, er ist ein echter Insider. Als Gitarrist bei einer erfolglosen Band konnte er erste Eindrücke von der Musikindustrie sammeln. Durch Zufall erhielt er schließlich einen Job bei einem Indie-Plattenlabel, konnte aber bald zu Polygram wechseln, wo er schnell zum A&amp;R-Manager aufstieg, also für die Entdeckung noch unbekannter Bands zuständig war. In &lt;i&gt;Kill your friends&lt;/i&gt; schildert er das Leben eines ebensolchen Managers in den 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steven Stelfox - der Held des Romans - arbeitet als Musikmanager bei einem Major-Label, verdient nicht schlecht und ist einigermaßen gut in seinem Job. Er nimmt immer wieder Bands unter Vertrag, die halbwegs erfolgreich werden und ist bisher für keinen Kapitalflop verantwortlich. Sein Leben besteht aus Parties, Konzerten, Alkohol, Drogen, ständig wechselnden Affären und dem Besuch von Musikmessen. Berufliche Konkurrenz oder private Probleme räumt er gnadenlos aus dem Weg, da schreckt er auch vor Mord nicht zurück.  Zynisch und rücksichtslos setzt er seinen Karriereplan in die Tat um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Niven betonte in einem Interview, dass es sich bei dem Buch zwar um einen Roman handelt, bei dem die Details überzeichnet sind, das Gesamtbild aber stimmt.  So zitiert er einen Kollegen der meint: &lt;i&gt;&quot;Die Leute werden denken, dass du maßlos übertreibst. Dabei war es sogar eher noch schlimmer.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.galore.de/interviews/gespraechspartner/john-niven&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.galore.de&lt;/a&gt;)  Aber egal welcher Anteil davon wahr und welcher erfunden ist, dem Leser wird eine zugleich abstoßende und unterhaltsame Tour durch die Musikindustrie geboten. Man erfährt, dass die meisten Musikmanager oder Talentscouts keine Ahnung davon haben, welche unbekannte Band eine Chance am Musikmarkt kriegen sollte und welche nicht. Vieles wird dem Zufall überlassen oder man berücksichtigt die besseren Vermarktungsmöglichkeiten von ein paar geil aussehenden Teenagern. Eine Erkenntnis, die nicht wirklich unerwartet oder überraschend ist, denkt man an diverse Castingshows die dem leidgeprüften Fernsehpublikum immer wieder aufs Neue vorgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Niven selbst hat seinen Job als A&amp;R-Manager bereits 2002 an den Nagel gehängt. Sein Gesundheitszustand ließ damals zu wünschen übrig. Zuvor musste er allerdings noch erkennen, dass er selbst vor fatalen Fehlentscheidungen nicht gefeit war: Er hätte vor einigen Jahren eine Band namens Coldplay unter Vertrag nehmen können, lehnte allerdings dankend ab. Dafür erfreut Niven jetzt besonders den musikinteressierten Leser mit seinem Roman &lt;i&gt;Kill your friends&lt;/i&gt;, den es auch als deutsches &lt;a href=&quot;http://www.lastfm.de/music/Bela+B./John+Niven:+Kill+Your+Friends&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hörbuch&lt;/a&gt; gibt. Gesprochen von Bela B., selber großer Fan des Romans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/kill_your_friends2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Kill Your Friends - John Niven&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Kill Your Friends - John Niven&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/kill_your_friends2.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/kill_your_friends2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intro.de/magazin/buecher/23046496/john-niven-kill-your-friends&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.intro.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/431769&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;jetzt.sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=2273&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.now-on.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-02T15:53:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5718205/">
    <title>Von der Quizshow zum Whodunnit!</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5718205/</link>
    <description>&lt;b&gt;Auch in seinem zweiten Roman &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; beschäftigt sich Vikas Swarup mit dem Beantworten von kniffligen Fragen. Wer hat Vicky Rai ermordet?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Vikas Swarup&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Vikas Swarup&quot; width=&quot;255&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Vikas-swarup3.jpg&quot; /&gt;Wie schon sein erster Roman &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt; - jetzt besser bekannt unter dem Titel &lt;i&gt;Slumdog Millionaire&lt;/i&gt; - ist auch &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; aufgrund seiner Struktur ungewöhnlich. Während bei &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt; die Biografie des Helden mit Hilfe der zu beantwortenten Fragen einer Quizshow aufgerollt wird, erfolgt in &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; die Aufklärung des Verbrechens durch einzelne Abschnitte, die sich mit den verschiedenen Verdächtigen befassen.  Das erste Kapitel des Buches berichtet von dem Mord an Gangster und Politikersohn Vicky Rai, anschließend werden die Verdächtigen vorgestellt, dann die Motive der möglichen Täter durchleuchtet, danach die Beweise vorgelegt und die Lösungen präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des recht interessanten Aufbaus des Romans kommt er nicht an den Vorgänger &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt; heran, was möglicherweise an der Vielfalt der vorkommenden Charaktere liegt, die oft nicht ausreichend vom Autor ausgearbeitet wirken. Den Inhalt kurz wiederzugeben wird dadurch fast unmöglich, denn eigentlich besteht der Roman aus sechs verschiedenen Lebensgeschichten, die nur teilweise miteinander verknüpft sind. Die Verdächtigen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten: Ein einflussreicher Geschäftsmann, eine erfolgreiche Schauspielerin, ein Eingeborener einer indischen Insel, ein Dieb aus armen Verhältnissen, ein korrupter Politiker und ein Amerikaner auf Brautsuche. Gemeinsam ist all diesen Figuren, dass sie ein Tatmotiv haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt;, als auch &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; beschäftigen sich mit Missständen innerhalb der indischen Gesellschaft. Es wird auf  Korruption bis in die höchsten Regierungsränge hingewiesen, auf die Lebensverhältnisse in den Slums aufmerksam gemacht und ein modernes Indien vorgestellt, dass mit Klassenunterschieden und -vorurteilen zu kämpfen hat und wo alles käuflich ist, sogar ein menschliches Leben. Was auch mit ein Grund sein könnte, dass der Film &lt;i&gt;Slumdog Millionaire&lt;/i&gt; in Indien mit weniger Begeisterung aufgenommen wurde, da man dort nicht mit den eigenen Problemen konfrontiert werden möchte. Bollywood zeigt ein anderes Bild von Indien und in &lt;i&gt;Slumdog Millionaire&lt;/i&gt; wird schließlich nicht mal ordentlich getanzt, mit einer kleinen Ausnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vikus Swarup ist hauptberuflich Diplomat, das Schreiben ist nur eine Art Hobby für ihn, was er als Vorteil sieht. &lt;i&gt;&quot;I don&apos;t see any conflict between my diplomatic career and my responsibilities as an author. Its just that I can only write in my spare time. But perhaps because I have the security of a job, I find it easier to write.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.vikasswarup.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.vikasswarup.net&lt;/a&gt;) Wenn auch &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; ein ähnlicher Erfolg wird wie &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt;, könnte er allerdings überlegen doch als Vollzeitautor tätig zu werden. &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt; wurde schließlich in zahlreiche Sprachen übersetzt und von Danny Boyle zu einem oscarreifen Film gemacht. Für &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; wurden ebenfalls bereits die Filmrechte an die BBC vergeben. Bleibt nur abzuwarten, ob die geplante Verfilmung ebenso einschlagen wird wie &lt;i&gt;Slumdog Millionaire&lt;/i&gt;. An einem neuen Roman - der diesmal aber nicht in Indien spielen wird - arbeitet der Autor auch bereits. &lt;i&gt;Q&amp;A&lt;/i&gt; ist unter dem Titel &lt;i&gt;Rupien, Rupien&lt;/i&gt; auch in deutscher Sprache erschienen, &lt;i&gt;Six Suspects&lt;/i&gt; gibt es bisher nur in Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Six_Suspects.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Six Suspects - Vikas Swarup&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Six Suspects - Vikas Swarup&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Six_Suspects.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Six_Suspects_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/QA.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Q&amp;A - Vikas Swarup&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Q&amp;A - Vikas Swarup&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/QA.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/QA_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/2009/jan/16/danny-boyle-india&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.guardian.co.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reviewingtheevidence.com/review.html?id=7941&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.reviewingtheevidence.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Vikas_Swarup&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;en.wikipedia.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-24T16:16:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5667027/">
    <title>Der weiße Tiger</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5667027/</link>
    <description>&lt;b&gt;Balram Halwai entstammt einer einfachen, indischen Familie. Sein Schicksal ist es, ein Dienstbote zu sein. Ist ein einziger Mord ein zu hoher Preis um diesem Schicksal zu entfliehen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Aravind Adiga&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;Aravind Adiga&quot; width=&quot;385&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Aravind-Adiga385_416743a.jpg&quot; /&gt;Aravind Adiga erhielt für seinen Romanerstling &lt;i&gt;The White Tiger&lt;/i&gt; den Man-Booker- Prize 2008. Die Entscheidung der Richter wurde folgendermaßen begründet: &lt;i&gt;&quot;The judges found the decision difficult because the shortlist contained such strong candidates. In the end, The White Tiger prevailed because the judges felt that it shocked and entertained in equal measure.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.themanbookerprize.com/news/stories/1146&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.themanbookerprize.com&lt;/a&gt;). Der Roman polarisiert, da er ein Indien darstellt, das nichts mit Bollywood-Idylle gemeinsam hat. Er zeigt ein Land, das auf ein fast unüberwindbares Kastensystem aufgebaut ist. Die einzige Möglichkeit aus den unteren Kasten aufzusteigen ist Kriminalität und Bestechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balram Halwai ist der Antiheld des Romans. Sein Vater möchte, dass er die Schule besucht und eine gute Ausbildung erhält, doch die Großmutter hat anderes mit ihm vor. Balram soll möglichst schnell Geld verdienen - im örtlichen Teehaus - genau wie sein älterer Bruder. Doch Balram hat eigene Pläne. Er setzt durch, dass er eine Ausbildung zum Chauffeur erhält. Durch Glück und Beharrlichkeit findet er schließlich einen Job bei einer der reichen Familien des Ortes. Schließlich begleitet er den Sohn des Hauses nach Dehli, wo Balram entscheidet, dass sein Aufstieg vom Stand des Dieners zu etwas Besserem ein Menschenleben wert ist. Am Ende des Romans besitzt Balram eine eigene Taxifirma mit mehreren Angestellten, ein Wohlstandsbäuchlein und Pläne für seine noch erfolgreichere Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balram ist keine sympathische Figur. Er verfolgt seine Ziele, schreckt nicht vor einem Mord zurück und überlässt seine Familie einem ungewissen Schicksal. Ihm ist klar, dass die Familie seines Opfers Rache an seiner eigenen Familie nehmen wird. Da er nur durch Bestechung seinen gesellschaftlichen Aufstieg gewährleisten kann, erkauft er sich die Freundschaft der Polizei, die ihm bei Problemen zur Seite steht. Kein Wunder, dass nicht alle Leser das im Roman gezeigte Indien sehen wollten, was den Autor aber nicht weiter stört: &lt;i&gt;&quot;Ich schätze, dass zwei Drittel der Rezensionen positiv und ein Drittel negativ sind. Einige Menschen waren wirklich verärgert, was mich am meisten gefreut hat. In Indien mit seinen massiven Problemen ist nur ein Buch, das verärgert ein gutes Buch. Ich bedaure also nur, dass sich nicht noch mehr Menschen über meinen Roman aufregen.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://ws4.orf.at/newspool/98546&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ws4.orf.at&lt;/a&gt;). In Indien war das Buch trotzdem ein Erfolg, wenn auch ein großer Teil der Exemplare in Form von Raubkopien den Markt überschwemmten, was in diesem Fall ja irgendwie passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Form des Romans ist ungewöhnlich. Balram erzählt von seinem Leben durch Briefe, die er an das Büro eines chinesischen Ministers abschickt, damit dieser etwas über das wahre Indien erfährt. Als Pseudonym für diese Briefe benutzt er den weißen Tiger: Ein Tier, das es nur selten gibt und das aus seiner Art schlägt, genau wie der Antiheld des Romans. Aravind Adiga ist jedenfalls ein interessanter, kritischer, aber trotzdem unterhaltsamer Roman über ein modernes Indien gelungen, wie es viele Leser noch nicht kennen. Natürlich hat der gewonnene Booker-Prize noch für zusätzliche, auch internationale Aufmerksamkeit gesorgt. Das nächste Werk des Autors ist bereits geplant, man darf gespannt sein, welchen Themen er sich diesmal widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/White_tiger.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The White Tiger - Aravind Adiga&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The White Tiger - Aravind Adiga&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/White_tiger.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/White_tiger_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aravindadiga.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aravindadiga.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bookbrowse.com/author_interviews/full/index.cfm?author_number=1552&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bookbrowse.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/kultur/literatur/422678/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diepresse.com/&lt;/a&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-26T15:36:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5549951/">
    <title>Puss in Books</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5549951/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dewey - ein kleiner, roter Kater - eroberte zuerst eine kleine Bibliothek im amerikanischen Iowa, dann eine Stadt und schließlich die ganze Welt. Nachzulesen in Vicky Myrons Katzenbiografie &lt;i&gt;Dewey&lt;/i&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unglaubliche Geschichte beginnt in der Bücherklappe der Public Library in Spencer, Iowa. Eines Morgens findet die Bibliothekarin Vicky Myron neben einigen Büchern ein halberfrorenes, schmutziges Katzenbaby. Sie und ihre Kolleginnen beschließen den kleinen Kater aufzupäppeln und als Bibliothekskatze zu behalten. Nach einigen Anfangsproblemen wird der Kater Dewey Readmore Books - so lautet sein kompletter Name - bald zum Maskottchen des Betriebes. Im Lauf der Jahre erlangt er durch Artikeln in diversen Zeitschriften und sogar durch Auftritte in Dokumentarfilmen wie &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0145419/&quot; target=&quot;_blank&quot;
&gt;&lt;i&gt;Puss in Books: Adventures of the Library Cat&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; (1997) immer größere Berühmtheit. Als er im Jahr 2006 stirbt, ist es daher nicht weiter verwunderlich, dass Vicky Myron einige Angebote für eine Dewey-Biografie erhält. Sie wählt das Beste aus und im Jahr 2008 erscheint &lt;i&gt;Dewey: The Small-Town Library Cat Who Touched the World&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Dewey&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Dewey&quot; width=&quot;336&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Dewey2.jpg&quot; /&gt;Vicky Myron erzählt - gemeinsam mit Co-Autor Brett Witter - nicht nur Deweys Geschichte, sondern auch einiges über ihr eigenes Leben und die Gegend, in der sie aufgewachsen ist. Natürlich ist Dewey immer im Mittelpunkt der Handlung, aber durch ihn erfährt der Leser auch vieles über die Bibliothek und die Menschen, die diese besuchen und sich um ihn kümmern. Die Autorin lässt geschickt historisches Material über Stadt- und Bibliotheksentwicklung einfließen und widmet auch einige Zeilen den Lebensbedingungen der Menschen aus dieser Gegend, immer verwoben mit ihrem eigenen Lebensweg. Trotzdem ist Dewey vor allem ein Buch für Tier-, im Besonderen Katzenliebhaber, denn es lebt von den teils lustigen und teils berührenden Anekdoten über einen liebenswerten und gutaussehenden Kater. Doch wie auch ihre Herausgeberin meinte: &lt;i&gt;&quot;You can&apos;t underestimate the market out there for people who love animals&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.readersread.com/cgi-bin/bookblog.pl?bblog=409071&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.readersread.com&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher über Tiere erfreuen sich großer Popularität, wie momentan ein anderes Exemplar der Gattung, nämlich &lt;a href=&quot;http://www.johngroganbooks.com/index.cgi&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Marley &amp; Me&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; von John Grogan beweist, dessen Verfilmung demnächst in den österreichischen Kinos zu sehen ist. Dass &lt;i&gt;Dewey&lt;/i&gt; ein ähnliches Schicksal beschieden ist, zeichnet sich bereits ab. In den Bestsellerlisten konnte &lt;i&gt;Dewey&lt;/i&gt; bereits punkten und Gerüchte über eine Verfilmung mit Meryl Streep gibt es auch schon. Auf die deutsche Version &lt;i&gt;Dewey und ich: Die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt&lt;/i&gt; muss man noch bis August 2009 warten. Bis dahin findet sich aber jede Menge Material - inklusive kleinen Filmen über den König der Bibliotheken - auf seiner &lt;a href=&quot;http://www.deweyreadmorebooks.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;. Vicky Myron plant bereits eine weitere Veröffentlichung von Dewey-Abenteuern in Form eines Kinderbuches herauszubringen und spätestens zum Kinostart des Filmes wird man Dewey wahrscheinlich auch in Plüsch und Plastik erwerben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Dewey.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Dewey - Vicky Myron&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Dewey - Vicky Myron&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Dewey.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Dewey_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.libraryjournal.com/article/CA6596535.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.libraryjournal.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article3002446/Ein-Kater-troestet-Amerika.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Dewey/34303826286&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.facebook.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Non Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-01T16:16:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5532326/">
    <title>Submarine</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5532326/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der fünfzehnjährige Oliver Tate ist frech, altklug und rotznasig. In Joe Dunthornes Roman versucht der ungewöhnliche Held sein eigenes Gefühlschaos und das seiner Eltern in den Griff zu bekommen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Joe Dunthorne&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Joe Dunthorne&quot; width=&quot;213&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/joedunthorne.jpg&quot; /&gt;Oliver Tate ist kein Durchschnittsteenager. Er liebt Fremdwörter, liest schon von Kleinkindesalter an Enzyklopädien und führt Tagebuch. Er wächst in einem gutbürgerlichen Elternhaus mit liebevollen Eltern auf, die er beobachtet und deren Verhalten er studiert und seine Reflektionen darüber an den Leser weitergibt. So bringt er sich beispielsweise während einer Italienreise in eine gefährliche Situation, um von seinem Vater gerettet werden zu können. &lt;i&gt;&quot;It is important for my parents that I occasionally put myself in danger. It gives them a sense of being alive, of being lucky&quot;.&lt;/i&gt; Nicht nur seine Eltern werden von Oliver psychologisch betreut, auch seine Freundin bekommt ihren Teil ab. Da ihre krebskranke Mutter vor einer gefährlichen Operation steht, beschließt Oliver ihren Hund Fred zu töten, damit sie sich dadurch an Verlust- und Trauersituationen gewöhnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver ist oft nicht wirklich sympathisch dargestellt, er ist manchmal egoistisch und lässt nicht selten den coolen Typen raushängen, der auf allen Gebieten bewandert ist. Seine Selbstüberschätzung bringt ihn aber auch immer wieder in absurde und witzige Situationen. So vermutet er, dass seine Mutter mit einem Jugendfreund eine Affäre beginnen will und beschließt etwas dagegen zu unternehmen. Alles endet schließlich damit, dass eben dieser Freund den sturzbesoffenen Oliver in seinem Haus vorfindet, wo dieser ihm einige böse Überraschungen bereiten wollte. Oliver wird also von seinem gewählten Opfer nach Hause gebracht, wo seine Eltern - die sich gerade wieder versöhnt haben - auf ihn warten und einiges mit Oliver klären können. Olivers eigenes Liebesleben will allerdings nicht so recht in Schwung kommen, nachdem seine Freundin die Beziehung kurz nach der ersten gemeinsamen Liebesnacht beendet. Warum wohl? Vielleicht benimmt Oliver sich einmal zu oft wie der pubertierende Flegel, der er ja eigentlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joe Dunthorne hat mit &lt;i&gt;Submarine&lt;/i&gt; seinen ersten Roman veröffentlicht. Ursprünglich hatte der Autor das erste Kapitel des Buches als Kurzgeschichte konzipiert. Da ihm die Grundstimmung der Geschichte gefiel, schrieb er - darauf basierend - weitere kurze Werke, aus denen schließlich der Roman entstanden ist. Auf die Frage, ob das Buch autobiografische Züge enthält, antwortet Dunthorne: &lt;i&gt;&quot;The story is not autobiographical, but Oliver&apos;s character, I&apos;ll admit, bears a resemblance to a fifteen-year-old me. I reckon he&apos;s about 50% based on myself, and the other 50% - I won&apos;t say which bits - are fantasy.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.thebookbag.co.uk/reviews/index.php/The_Interview:_Bookbag_talks_to_Joe_Dunthorne&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.thebookbag.co.uk&lt;/a&gt;) &lt;i&gt;Sumarine&lt;/i&gt; wurde im Februar 2008 in englischer Sprache veröffentlicht, die deutsche Ausgabe erfolgte im August desselben Jahres mit dem Titel &lt;i&gt;Ich, Oliver Tate&lt;/i&gt;. Der aus Wales stammende Dunthorne arbeitet bereits an seinem zweiten Roman, davor plant er allerdings noch die Herausgabe einiger Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Submarine.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Submarine - Joe Dunthorne&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Submarine - Joe Dunthorne&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Submarine.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Submarine_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.joedunthorne.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.joedunthorne.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.3ammagazine.com/3am/warped-and-amplified-an-interview-with-joe-dunthorne/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.3ammagazine.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E4A0665032500435C8BC60A53DCD2F892~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.faz.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T15:31:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5454379/">
    <title>Andere Menschen</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5454379/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Erfinde Jemanden&quot;: Das war die Aufgabe, welche Zadie Smith den Autoren vorgab, die Ihre Kurzgeschichten für den Sammelband &lt;i&gt;The Book of Other People&lt;/i&gt; zur Verfügung stellen sollten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Zadie Smith&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Zadie Smith&quot; width=&quot;190&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Zadie.jpg&quot; /&gt;Kurzgeschichten gehören - aus Gründen, die für mich nicht ganz nachvollziehbar sind - zu den Literaturformen, die sich momentan keiner allzu großen Beliebtheit erfreuen. Dabei bietet gerade diese Form der Literatur gewisse Vorteile. Meist wird viel Abwechslung geboten und es gibt oft Neues und Interessantes zu entdecken. So auch im Fall von &lt;i&gt;The Book of Other People&lt;/i&gt;. Zadie Smith konnte einige der angesagtesten englisch-sprachigen Autoren der Gegenwart hierfür gewinnen. Jonathan Safran Foer, Adam Thirlwell, Miranda July, Colm Tóibín, Hari Kunzru, Dave Eggers, A. L. Kennedy und Nick Hornby - um nur ein paar Namen zu nennen - haben mit ihren Geschichten zum Gelingen dieses Sammelbandes beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie, die sich durch das Buch zieht, ist einfach. Die Geschichten sind alphabetisch, nach dem Namen der charakterisierten Person, angeordnet. Klassische Kurzgeschichten wechseln mit Comics, illustrierten Erzählungen und experimentelleren Formen. Natürlich treffen nicht alle Portraits dieses Buches meinen persönlichen Geschmack, dazu sind die Stile der einzelnen Autoren zu unterschiedlich. Aber einige der Geschichten sind wirklich entdeckenswert. Besonders &lt;i&gt;Lélé&lt;/i&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Edwidge_Danticat&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Edwidge Danticat&lt;/a&gt; wird sicher einen bleibenen Eindruck hinterlassen, auch bei einigen Literaturkritikern: &lt;i&gt;&quot;The two most haunting stories in the volume - Lele by Edwidge Danticat and Donal Webster by Colm Toibin - unfold, like elaborate origami flowers, into complex portraits with the emotional density and historical depth of field of a novel.&quot; &lt;/i&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.taipeitimes.com/News/feat/archives/2008/01/13/2003397003&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.taipeitimes.com&lt;/a&gt;) &lt;i&gt;Lélé&lt;/i&gt; kehrt während eines besonders heißen Sommers in ihr Elternhaus zurück. Sie ist schwanger und hat gerade ihren Ehemann verlassen. Aus der Sicht ihres Bruders erfährt der Leser ihre Geschichte und den Grund für ihr Verhalten. Danticat entwirft das Portrait einer ungewöhnlichen Frau in einer atmosphärischen Umgebung. Für mich sicher die Entdeckung dieses Buches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Highlights sind David Mitchells &lt;i&gt;Judith Castle&lt;/i&gt;, eine Geschichte über mögliche Missverständnisse bei Internet-Bekanntschaften, oder Miranda Julys &lt;i&gt;Ron Spivey&lt;/i&gt;, das von der ungewöhnlichen Begegnung einer Frau mit einem bekannten Schauspieler erzählt. Überzeugen kann auch einmal mehr Jonathan Safran Foer mit &lt;i&gt;Rhoda&lt;/i&gt;, dem nur vierseitigen Gespräch einer Großmutter mit ihrem Enkelsohn. Aber auch viele andere Autoren portraitieren gekonnt menschliche Verhaltensweisen, manchmal tragisch, oft komisch. &lt;i&gt;The Book of Other People&lt;/i&gt; ist jedenfalls eines der Bücher, das man getrost weiterempfehlen kann, es bietet sicher Geschichten für jeden Geschmack. Nicht unerwähnt sollte auch bleiben, dass die Einnahmen einem guten Zweck dienen. Die Organisation &lt;a href=&quot;http://www.826nyc.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;826NYC&lt;/a&gt; erhält das Geld um junge Talente beim kreativen Schreiben zu unterstützten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/other_people.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Book Of Other People - Zadie Smith (ed.)&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Book Of Other People - Zadie Smith (ed.)&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/other_people.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/other_people_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2008/01/08/books/08kaku.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.nytimes.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bequeen.de/lifestyle/kultur/the-book-of-other-people-herausgegeben-von-zadie-smith-51802&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bequeen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://literati.net/ZSmith/zadie-smith-books.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;literati.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-18T16:16:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5418238/">
    <title>Top Ten 2008</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5418238/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mit Schrecken musste ich feststellen, dass die Anzahl der gelesenen Bücher 2008 abgenommen hat. Zehn persönliche Highlights gibt es trotzdem... und den Vorsatz 2009 wieder mehr zu lesen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/sharp_teeth.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Sharp Teeth - Toby Barlow&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Sharp Teeth - Toby Barlow&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/sharp_teeth.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/sharp_teeth_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[1] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sharp Teeth&lt;/i&gt; - Toby Barlow&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Werwolfgeschichte in Versform erzählt? Toby Barlow hat sich etwas getraut bei seinem ersten Roman und damit offensichtlich den Zeitgeist und meinen persönlichen Geschmack getroffen. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/5056689/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Everett.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Things the grandchildren should know - Mark Oliver Everett&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Things the grandchildren should know - Mark Oliver Everett&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Everett.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Everett_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[2]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Things the grandchildren should know&lt;/i&gt; - Mark Oliver Everett&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Bandleader der Eels hat seine Biografie vorgelegt. Kein Rock &amp; Roll-Lifestyle-Buch, sondern eine berührende Lebensgeschichte. Für Fans und solche, die es noch werden möchten! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4729984/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/gone_away.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Gone-Away World - Nick Harkaway&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Gone-Away World - Nick Harkaway&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/gone_away.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/gone_away_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[3] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Gone-Away World&lt;/i&gt; - Nick Harkaway&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Romandebut zeichnet sich besonders durch überbordende Fantasie und eine unglaubliche Fülle von Einfällen aus. Fesselnde Unterhaltung auf über 500 Seiten! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/5270485/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/diaz.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Brief Wondrous Life of Oscar Wao - Junot Diaz&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Brief Wondrous Life of Oscar Wao - Junot Diaz&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/diaz.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/diaz_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[4] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Brief Wondrous Life of Oscar Wao&lt;/i&gt; - Junot Diaz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gibt es Menschen, die bereit sind für die Liebe zu sterben? In Junot Diaz&apos; Romandebut findet man so ein Exemplar. Elf Jahre Arbeit stecken in diesem Meisterwerk! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/5132850/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/snuff.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Snuff - Chuck Palahniuk&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Snuff - Chuck Palahniuk&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/snuff.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/snuff_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[5] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Snuff&lt;/i&gt; - Chuck Palahniuk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
600 Männer warten auf ihren großen Auftritt. Der Gang Bang-Weltrekord soll gebrochen werden. &quot;The Master of Literary Mayhem and Provocation&quot; wieder in Hochform! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4964511/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/apples.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Apples - Richard Milward&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Apples - Richard Milward&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/apples.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/apples_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[6] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Apples&lt;/i&gt; - Richard Milward&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Der Autor schildert Erlebnisse zwischen Alkohol, Drogen, kleinen und großen Katastrophen und ersten Liebeserfahrungen. Der Roman ist harte Kost mit einigen schrägen Einfällen. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4875556/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/stupidest-angel.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Stupidest Angel - Christopher Moore&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Stupidest Angel - Christopher Moore&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/stupidest-angel.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/stupidest-angel_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[7] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Stupidest Angel&lt;/i&gt; - Christopher Moore&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Alle Jahre wieder taucht die Frage auf, ob man ein Weihnachtsbuch lesen sollte. Dieses Jahr lautet die Antwort: Klar doch! Man nehme Christopher Moores &lt;i&gt;The Stupidest Angel&lt;/i&gt;. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/5410602/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/wahn.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Wahn - Stephen King&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Wahn - Stephen King&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/wahn.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/wahn_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[8] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wahn&lt;/i&gt; - Stephen King&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kunsttherapie als Heilmittel nach einem schweren Autounfall. Risiken und Nebenwirkungen sind in diesem Buch nachzulesen. Der Altmeister des Horrors kann noch immer begeistern! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4842100/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Ruhet_Frieden.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;So ruhet in Frieden - John Ajvide Lindqvist&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;So ruhet in Frieden - John Ajvide Lindqvist&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Ruhet_Frieden.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Ruhet_Frieden_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;So finster die Nacht - John Ajvide Lindqvist&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;So finster die Nacht - John Ajvide Lindqvist&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[9] &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So finster die Nacht, So ruhet in Frieden&lt;/i&gt; -&lt;br /&gt;
John Ajvide Lindqvist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Horrorliteratur aus Schweden! Ein Muss für alle Vampir- und Zombiefans! &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/5294601/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/glass_book.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Glass Books of the Dream Eaters - G. W. Dahlquist&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Glass Books of the Dream Eaters - G. W. Dahlquist&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/glass_book.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/glass_book_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[10]&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Glass Books of the Dream Eaters&lt;/i&gt; - Gordon W. Dahlquist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einer der dicksten Wälzer des vergangenen Jahres war wohl das Roman-Debut dieses amerikanischen Autors. Erinnert mich an die Schundromane und Groschenhefte meiner Jugendzeit. &lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/4751743/&quot;&gt;[more]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Top Ten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-01T15:23:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5410602/">
    <title>Alle Jahre wieder...</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5410602/</link>
    <description>&lt;b&gt;...taucht die Frage auf, ob man ein Weihnachtsbuch lesen sollte. Dieses Jahr lautet die Antwort: Klar doch! Man nehme Christopher Moores &lt;i&gt;The Stupidest Angel. A Heartwarming Tale of Christmas Terror&lt;/i&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon kommt man so richtig in Weihnachtsstimmung. Nein, damit ist nicht das idyllische Weihnachtsfest im Rahmen einer perfekten Familie mit leckerem Essen und Singen unter dem Tannenbaum gemeint. Hier kann man sich an kleineren und größeren Problemen und Freuden, von denen die Menschen zu dieser Jahreszeit heimgesucht werden, ergötzen: Streitereien, besoffene Weihnachtsmänner, Single-Parties, Vorbereitungen zum Fest und die Suche nach dem geeigneten Weihnachtsmenü oder passenden Geschenken. Als Draufgabe erhält man noch tote Weihnachtsmänner, dämliche Engel und Zombies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Christopher Moore&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Christopher Moore&quot; width=&quot;266&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/chris_moore.jpg&quot; /&gt;Christopher Moores Roman spielt in der amerikanischen Kleinstadt Pine Cove. Die Einwohner bereiten sich auf das alljährliche Fest vor. Alles beginnt aus dem Ruder zu laufen, als Lena ihren - als Santa Claus verkleideten - Ex-Mann bei einem Streit irrtümlich tötet und dabei von einem Kind beobachtet wird. Lena erhält Beistand von einem attraktiven Fremden, der ihr anbietet Santa Claus einfach zu vergraben. Das Kind sucht Hilfe bei Gott: Es betet um die Wiederbelebung des Weihnachtsmannes, damit das Fest wie gewohnt stattfinden kann. Der nicht besonders kluge Engel Raziel erhält den Auftrag sich um dieses Wunder zu kümmern. Als er blöderweise nicht nur den Weihnachtsmann, sondern auch die Toten des naheliegenden Friedhofs auferstehen lässt, kommt den nach Gehirnen gierenden Zombies die jährliche Weihnachts-Single-Party gerade recht. Ein Glück nur, dass die psychisch labile Gattin des Dorfpolizisten ihre Medikamente nicht genommen hat, um ihrem Mann ein schöneres Weihnachtsgeschenk kaufen zu können, denn sie hält sich nun für Kendra - Warrior Babe of the Outland - und rüstet zum Schwertkampf gegen die Zombiehorde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist ja &lt;i&gt;The Stupidest Angel&lt;/i&gt; (Deutscher Titel: &lt;i&gt;Der törichte Engel&lt;/i&gt;) keine normale Weihnachtsgeschichte - obwohl so ziemlich alles vorkommt, was man mit Weihnachten verbindet. Es ist aber auf jeden Fall das unterhaltsamste Weihnachtsbuch, das ich kenne. Ideal geeignet um sich die stressigste Zeit des Jahres ein wenig zu versüßen. Was ganz im Sinn von Christopher Moore liegen dürfte, da er mit seinen Büchern vorallem unterhalten möchte: &lt;i&gt;&quot;The only thing that matters to me about my stories is that they&apos;re entertaining and they&apos;re funny.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.powells.com/authors/moore.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;) Und all jene, die der Inhalt doch schockieren könnte, erhalten mehrmals Warnungen von Seiten des Autors: &lt;i&gt;&quot;If you&apos;re buying this book as a gift for your grandma or a kid, you should be aware that it contains cusswords as well as tasteful depictions of cannibalism and people in their forties having sex. Don&apos;t blame me. I told you.&quot;&lt;/i&gt; Also dann: Ho, ho, ho... oder - um mit den Zombies zu sprechen - auf zu Ikea, nachdem wir uns mit ausreichend Hirnmasse angefressen haben. Was sie dort wollen? Wird nicht wirklich erwähnt, aber wahrscheinlich weihnachtlichen Glögg trinken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/stupidest-angel.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Stupidest Angel - Christopher Moore&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Stupidest Angel - Christopher Moore&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/stupidest-angel.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/stupidest-angel_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.chrismoore.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.chrismoore.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ozhorrorscope.blogspot.com/2008/12/review-stupidest-angel-by-christopher.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ozhorrorscope.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogcritics.org/archives/2004/10/03/212604.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;blogcritics.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-27T17:52:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5374163/">
    <title>Gedenke, dass Du ein Schüler bist!</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5374163/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Verfilmung von Otfried Preußlers Roman &lt;i&gt;Krabat&lt;/i&gt; als eine Art deutscher &lt;i&gt;Harry Potter&lt;/i&gt; mit schlechteren Spezialeffekten? Oder doch ein interessanter Versuch der Literaturvorlage gerecht zu werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Krabat&lt;/i&gt; - der Roman - stammt aus der Feder des mit Preisen überhäuften Kinderbuchautors Otfried Preußler. Das Buch wurde 1971 veröffentlicht, nachdem der Autor zehn Jahre daran gearbeitet hatte. Die Grundlage zur Geschichte um &lt;i&gt;Krabat&lt;/i&gt; bildet eine bekannte sorbische Volkssage. Preußler lässt daraus eine düstere Geschichte entstehen, in der sich ein Lehrling gegen seinen geheimnisvollen Meister behaupten muss. &lt;i&gt;&quot;Mein &apos;Krabat&apos; ist keine Geschichte, die sich nur an junge Leute wendet, und keine Geschichte für ein ausschließlich erwachsenes Publikum. Es ist die Geschichte eines jungen Menschen, der sich mit finsteren Mächten einlässt, von denen er fasziniert ist, bis er erkennt, worauf er sich da eingelassen hat. Es ist zugleich meine Geschichte, die Geschichte meiner Generation, und es ist die Geschichte aller jungen Leute, die mit der Macht und ihren Verlockungen in Berührung kommen und sich darin verstricken.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.preussler.de/index1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.preussler.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Krabat (David Kross), Tonda (Daniel Brühl)&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Krabat (David Kross), Tonda (Daniel Brühl)&quot; width=&quot;253&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Krabat.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;Krabat&lt;/i&gt; - der Film - entstand unter der Regie von Marco Kreuzpaintner, der erzählt, dass er das Buch im Alter von 13 Jahren gelesen und geliebt habe und deshalb mehr als begeistert war, die Regie für diese Verfilmung des Romans übernehmen zu dürfen. Er orientierte sich auch ausschließlich an der literarischen Vorlage, um dem Buch gerecht werden zu können. Die zuvor erfolgten Verfilmungen oder auch die zugrunde liegende Sage sollten nicht einfließen. Auch der Darsteller des Altgesellen Tonda, Daniel Brühl, kannte den Roman bereits im Vorfeld und wollte deshalb eine Rolle im Film übernehmen. Mit Tonda konnte er sich bereits in seinen Kindertagen identifizieren, wie er in einem &lt;a href=&quot;http://twitchfilm.net/site/view/krabatinterview-with-marco-kreuzpaintner-and-daniel-bruehl/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; berichtet. Entstanden ist eine düstere Verfilmung der Vorlage, die ohne besonders tolle Spezialeffekte auskommt, aber aufgrund der großteils gut gespielten Charaktere und der durchwegs spannenden Erzählweise zu einem gelungenen Kinoabend einlädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritiker zeigen sich allerdings nicht durchwegs begeistert. Was auch daran liegen mag, dass man sich wieder einmal an einer allseits bekannten und beliebten literarischen Vorlage vergriffen hat und diese in einen kommerziell orientierten Film verwandelt hat. In solchen Fällen gewinne ich immer wieder den Eindruck, dass es zum guten Ton der Kulturkritik gehört, solche Versuche zu verdammen. Nichtdestotrotz wurde &lt;i&gt;Krabat&lt;/i&gt; in Europa, Japan und Amerika bereits angekauft. Wie auch immer, der Autor selbst ist jedenfalls hochzufrieden mit dieser Verfilmung, also kann es nicht wirklich misslungen sein. Auch der Deutschlandstart von &lt;i&gt;Krabat&lt;/i&gt; war ganz in seinem Sinn. &lt;i&gt;&quot;Ich glaube ja nicht an Zufälle, für mich ist es Fügung, dass die Geschichte, mit der ich mich mein ganzes Leben lang auseinandergesetzt habe, ausgerechnet zu meinem 85. Geburtstag ins Kino kommt.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.preussler.de/index1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.preussler.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Krabat_Buch.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Krabat - Otfried Preußler&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Krabat - Otfried Preußler&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Krabat_Buch.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Krabat_Buch_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spotlight-x.com/page.php?240&quot; target=&quot;Blank&quot;&gt;www.spotlight-x.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oe3.orf.at/aktuell/stories/324730/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;oe3.orf.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.krabat-derfilm.de/index_live.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.krabat-derfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Otfried_Preu%C3%9Fler&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;de.wikipedia.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-08T16:28:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5340661/">
    <title>The Stone Gods</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5340661/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jeanette Winterson erschafft in ihrem neuesten Roman eine apokalyptische Science-Fiction-Parabel über Liebe, Zerstörung, künstliche Intelligenz und die Frage nach der Definition von Menschlichkeit.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Jeanette Winterson&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Jeanette Winterson&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Winterson.jpg&quot; /&gt;Die Autorin kann bereits auf eine länger andauernde Karriere als Schriftstellerin zurückblicken. Bereits ihr erster, autobiografischer Roman &lt;i&gt;Oranges Are Not The Only Fruit&lt;/i&gt; (1985) erhielt den Whitbread Prize und wurde verfilmt. Dennoch ist &lt;i&gt;The Stone Gods&lt;/i&gt; das erste Buch von Jeanette Winterson, das den Weg in mein Bücherregal gefunden hat. Der Roman ist in vier Teile gegliedert, den ersten habe ich mit steigender Begeisterung verschlungen. Danach folgte etwas Enttäuschung über die Unterbrechnung der Geschichte und resultierte darin, dass es eine Zeit lang in einer Ecke unterm Sofa verbringen musste. Was ich nach Wiederaufnahme der Lektüre bereute. Denn die unterschiedlichen Sichtweisen auf das Grundthema machen durchaus Sinn und tragen zu einem gelungenen Ganzen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Stone Gods&lt;/i&gt; spielt größtenteils in der Zukunft. Die einzelnen Teile des Romans werden durch die Figur der Billie Crusoe zusammengehalten. Sie führt als Wissenschafterin/Seemann durch den Roman. Billie ist desillusioniert und voller Kritik an den jeweiligen Machthabern. Sie sieht, dass die Menschheit immer wieder die selben Fehler macht, die zum Untergang eines Planeten/einer Zivilisation führen. Ihr Lösungsansatz ist die Programmierung eines weiblichen Robo Sapiens, eines Roboters, dem sie menschliche Verhaltensweisen näher bringt. Dieser soll in Zukunft die Menschen bei wichtigen Entscheidungen unterstützen und durch logische, gut durchdachte, aber emotionslose Entscheidungen gröbere Katastrophen verhindern. Jeanette Winterson verleiht dem Robo Sapiens sehr viel Menschlichkeit und stellt immer wieder die Frage, was einen Menschen eigentlich ausmacht. Bezeichnend dafür auch die Liebesgeschichte zwischen Billie und Spike, dem Robo Sapiens im ersten Teil des Buches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman besticht besonders durch seine gelungene Sprache, sowie witzige Dialoge und Ideen. Manchmal etwas anstrengend ist der erhobene Zeigefinger bei der Darstellung der Fehler, die die Menschheit immer wieder macht und die schließlich zur Apokalypse führen müssen. Passt aber irgendwie zur Handlung und ist deshalb nicht allzu störend. Großartig hingegen die erste (zumindest von mir gelesene) Sexszene des vom Rumpf getrennten Kopfes (!) eines weiblichen Roboters mit einer jungen Frau, der den Robo Sapiens begeistert hinterlässt wegen seiner vibrierenden Zunge und den ungeahnten Verwendungsmöglichkeiten, die sich daraus eröffnen. &lt;i&gt;The Stone Gods&lt;/i&gt; ist ein unterhaltsamer Science Fiction Roman, der vielleicht nicht ganz dem Genre entspricht.  Aber wie die Autorin selbst sagt: &lt;i&gt;&quot;People say to me, &apos;so is the Stone Gods science fiction?&apos; Well, it is fiction, and it has science in it, and it is set (mostly) in the future, but the labels are meaningless.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.jeanettewinterson.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jeanette Winterson&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Stone_gods.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Stone Gods - Jeanette Winterson&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Stone Gods - Jeanette Winterson&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Stone_gods.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Stone_gods_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jeanettewinterson.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.jeanettewinterson.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.themodernword.com/scriptorium/winterson.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.themodernword.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/2007/sep/22/sciencefictionfantasyandhorror.fiction&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.guardian.co.uk&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Fiction</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-23T17:54:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5295056/">
    <title>Schnee so rot</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5295056/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bookworm zu Gast bei Nonstop: Vampirstreifen, Kinderfilm oder doch etwas gänzlich anderes? &quot;Låt Den Rätte Komma In&quot; einzuordnen, ist kein Leichtes. Wer auf das US-Remake wartet, ist selbst schuld.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Kåre Hedebrant und Lina Leandersson in &quot;Låt Den Rätte Komma In&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Kåre Hedebrant und Lina Leandersson in &quot;Låt Den Rätte Komma In&quot;&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/latdenratte02.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;&quot;Nach dem Genuss der Romanvorlage vom schwedischen Autor John Ajvide Lindqvist war die Vorfreude auf den - wie so schön von der &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.viennale.at/de/programm_final/filme/2947.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Viennale&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;angekündigt - &quot;kleinen, großen Horrorfilm, den man zu später Stunde nicht versäumen darf&quot; gleich doppelt groß. Bei dieser Geschichte konnte eigentlich auch gar nichts schief gehen [...] Das Drehbuch zum Film stammt ebenfalls von Lindqvist, der die Geschichte für die Verfilmung geschickt gestrafft und die blutigsten, grauslichsten Teile der Handlung ganz gestrichen hat. Trotz Anfragen aus verschiedensten Ländern - unter anderem auch aus den USA - nahm man die Verfilmung in Schweden in Angriff. Regisseur Tomas Alfredson war sofort mit Begeisterung dabei: &quot;Als ich John Ajvide Lindqvists Roman &quot;So finster die Nacht&quot; letzten Sommer las, wusste ich mit Bestimmtheit, dass ich diese Geschichte auf die Leinwand bringen muss. So etwas erlebt man nur bei einem Drehbuch oder einem Roman unter hundert.&quot; [...]&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/stories/5294992/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nonstop.twoday.net&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bookworm.twoday.net/stories/5294601/&quot; &gt;Weitere Infos zur Romanvorlage&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>srocca</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 srocca</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-02T21:28:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5294601/">
    <title>Let The Right One Slip In</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5294601/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gibt es schwedische Horrorliteratur? &lt;i&gt;So finster die Nacht&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;So ruhet in Frieden&lt;/i&gt; von John Ajvide Lindqvist lassen diese Frage mit einem begeisterten Ja beantworten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;John Ajvide Lindqvist&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;John Ajvide Lindqvist&quot; width=&quot;174&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist_portrait.jpg&quot; /&gt;Aufmerksam geworden durch die angekündigte Verfilmung von &lt;i&gt;Låt den rätte komma in&lt;/i&gt;, rückte der hochgelobte Vampir-Roman &lt;i&gt;So finster die Nacht&lt;/i&gt; ins Zentrum der Lesewünsche. Schwedische Horrorliteratur wurde von mir bisher kaum wahrgenommen, aber warum nicht? Die nordischen, langen, dunklen Nächt sind sicher gut geeignet für gruselige Erzählungen. Und wirklich, die Geschichte von Oskar und Eli kann überzeugen:  &lt;i&gt;&quot;In dem Stockholmer Vorort Blackeberg wird die Leiche eines Jungen gefunden. Sein Körper enthält keinen Tropfen Blut mehr. Alles deutet auf einen Ritualmörder hin. Noch ahnt niemand, was tatsächlich geschehen ist. Auch der zwölfjährige Oskar verfolgt fasziniert die Nachrichten. Wer könnte der Mörder sein? Und warum sind in der Nachbarwohnung die Fenster stets verhangen... Eine fesselnde Geschichte über Liebe, Rache - und das Grauen.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.bastei-luebbe.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bastei-luebbe.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist unter dem schwedischen Titel &lt;i&gt;Låt den rätte komma in&lt;/i&gt; bereits im Jahr 2004 erschienen und wurde 2007 auch ins Deutsche und Englische übersetzt. Der Autor - der zuvor als Stand-Up-Comedian und Magier arbeitete - konnte also bereits mit seinem ersten Roman einen internationalen Erfolg verbuchen, der in der &lt;a href=&quot;http://nonstop.twoday.net/stories/5294992/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verfilmung des Romans&lt;/a&gt; gipfelte. Ebenso wie bei seinem schwedischen Schriftstellerkollegen Henning Mankell ist der Schreibstil von Lindqvist eher nüchtern, schnörkellos, dokumentarisch. Was mich bei Ersterem oft ein wenig stört, bildet bei Lindqvist einen interessanten Kontrast zur horrorlastigeren Handlung, die dadurch oft umso grausiger wirkt. &lt;i&gt;So finster die Nacht&lt;/i&gt; ist dabei keineswegs ein geradliniger Horror- oder Vampirroman. Im Zentrum stehen die beiden Kinder und ihre Probleme mit der Umwelt, das Ausgestoßensein. Oskar wird von seinen Mitschülern gequält und von Rachegelüsten geplagt. Eli muss sich mit ihrem Schicksal ein Vampir zu sein arrangieren. Sie/Er wirkt oft menschlicher als so mancher Mensch. Auch die anderen handelnden Personen sind genau charakterisiert. Es sind typische Menschen eines Vorortes mit den dazugehörigen Problemen: Arbeitslose, Säufer, Eigenbrötler, alleinerziehende Mütter, Polizisten, ehemalige Lehrer, Jugendliche und Erwachsene aus mittleren und unteren Gesellschaftsschichten. Fazit: Der etwas andere Vampir-Roman. Oder wie in einer Kritik steht: &lt;i&gt;&quot;Ein bisschen so, als hätte Astrid Lindgren einen Vampirroman geschrieben&quot;&lt;/i&gt;. Den Titel zu &lt;i&gt;Låt den rätte komma in&lt;/i&gt; hat Lindqvist übrigens einem Morrissey-Song &lt;i&gt;Let The Right One Slip In&lt;/i&gt; nachempfunden. Der erklärte Fan zeigte sich begeistert von der Aussicht, dass Morrissey aufgrund der englischen Übersetzung seinen Roman jetzt auch lesen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterschmökern kann man bereits beim zweiten Roman Lindqvists &lt;i&gt;So ruhet in Frieden&lt;/i&gt;, der vor kurzem ebenfalls in deutscher Sprache erschienen ist. Diesmal rücken Zombies in den Mittelpunkt der ungewöhnlichen Handlung: &lt;i&gt;&quot;Stockholm, 13. August 2002: Nach einer extremen Hitzewelle legt sich ein elektrisches Feld über die Stadt. Lampen können nicht mehr gelöscht, Maschinen nicht mehr ausgeschaltet werden. Die Menschen leiden unter mörderischen Kopfschmerzen, ein Chaos droht. Doch plötzlich ist alles wieder vorüber. Oder doch nicht? Irgendetwas ist verändert. Als der pensionierte Journalist Gustav Mahler einen Anruf aus dem nahegelegenen Krankenhaus bekommt, will er nicht glauben, was ihm berichtet wird: Die Toten seien erwacht...&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.bastei-luebbe.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bastei-luebbe.de&lt;/a&gt;) Wie bereits bei seinem ersten Roman fügt er der Zombie-Handlung einige ungewöhnliche Aspekte hinzu. Zu allererst gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Zombies, da nur Tote erwachen, die innerhalb der letzten beiden Monate verstorben sind. Außerdem sind die Zombies oder &quot;Wiederlebenden&quot; - politisch korrekt ausgedrückt - nicht bösartig und auf Menschenverzehr aus. Zentraler Punkt der Handlung sind die Fragen: Wie kann man mit den Wiederlebenden umgehen, was werden ihnen für Rechte eingeräumt und müssen sie von den Lebenden getrennt werden? Mögliche Lösungsansätze werden aus der Perspektive von Verwandten einiger Zombies dargestellt. Auch für diesen Roman gibt es bereits Pläne zur Verfilmung. Lindqvist hat mittlerweile weitere Bücher in schwedischer Sprache veröffentlicht, was auch bei uns auf baldigen Nachschub hoffen lässt. Ja, sie gedeiht, die schwedische Horrorliteratur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;So finster die Nacht - John Ajvide Lindqvist&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;So finster die Nacht - John Ajvide Lindqvist&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/lindqvist_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Ruhet_Frieden.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;So ruhet in Frieden - John Ajvide Lindqvist&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;So ruhet in Frieden - John Ajvide Lindqvist&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/Ruhet_Frieden.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Ruhet_Frieden_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.johnajvide.se/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.johnajvide.se&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/John_Ajvide_Lindqvist&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;en.wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.phantastik-couch.de/john-ajvide-lindqvist-so-ruhet-in-frieden.html&quot; target=&quot;-blank&quot;&gt;www.phantastik-couch.de&lt;/a&gt;</description>
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    <title>The Gone-Away World</title>
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    <description>&lt;b&gt;Nick Harkaway hat mit seinem Romandebut ein vielschichtiges Werk vorgelegt, das sich besonders durch überbordende Fantasie und eine unglaubliche Fülle von Einfällen auszeichnet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Nick Harkaway&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Nick Harkaway&quot; width=&quot;245&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/harkaway1.jpg&quot; /&gt;In einem Krieg - der eigentlich gar keiner ist - wird eine Bombe gezündet, die einen Teil der Welt verschwinden lässt und seltsame Wesen hervorbringt, vor denen sich die Menschen schützen müssen. Fortan lebt ein großer Teil der Menschheit hinter der Jorgmund Pipe, einer Art Wall, der vor dem Eindringen der anderen Lebensformen schützen soll. Als diese zu brennen beginnt, wird ein Rettungskommando unter der Leitung von Gonzo Lubitsch zusammengestellt. Aus der Sicht seines besten Freundes und Gefährten aus frühester Jugend erfährt der Leser etwas über die Ereignisse, die zu dieser Katastrophe führen und wird mit der Lebensgeschichte von Gonzo und unserem Erzähler - von der Kindheit bis zur Gegenwart - vertraut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was &lt;i&gt;The Gone-Away World&lt;/i&gt; auf jeden Fall bietet ist Abwechslung. Wie im Klappentext beschrieben, erzählt der Roman eine Geschichte von Liebe und Leiden, Ninjas, Piraten und Politik; von seltsamen Heldentaten an ungewöhnlichen und gefährlichen Orten. Oder man hält sich an den Autor selbst: Er sieht sein Buch eher als Western mit ein paar zusätzlichen Elementen aufgepeppt: &lt;i&gt;&quot;The book is fundamentally simple: basically, it&apos;s a western with layers and layers of complexity on top. There&apos;s a posse, a sheriff, the town is threatened and ultimately it&apos;s all about who gets the girl.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/2008/may/25/fiction.features1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.guardian.co.uk&lt;/a&gt;) Wie auch immer, es sollte für jeden Leser etwas dabei sein, obwohl der Umfang des Buches mit seinen 530 Seiten doch zeitweise auch Ausdauer einfordert, die aber immer wieder mit neuen, kuriosen Einfällen und Wendungen belohnt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Harkaway konnte seinen Roman vor Veröffentlichung zwei wirklichen Buchkennern zur kritischen Betrachtung vorlegen. Seine Mutter hat nämlich selbst Erfahrung mit der Herausgabe von Büchern, da sie im Verlagswesen tätig ist und sein Vater ist kein Geringerer als der Autor John Le Carré. Da beide Elternteile das Buch mochten, konnte fast nichts mehr schief gehen. Der Name Nick Harkaway ist ein selbst gewähltes Pseudonym. Der Autor war bisher in der Filmindustrie tätig und könnte sich daher gut eine Verfilmung von &lt;i&gt;The Gone-Away World&lt;/i&gt; vorstellen, obwohl er meint, dass das ein eher teurer Spaß werden würde und er sich gegen eine mögliche Enttäuschung wappnen müsste: &lt;i&gt;&quot;As a former screenwriter, though, I have three rules I&apos;d have to keep in mind so I wouldn&apos;t go mad if it turned out to be a disappointment: No one will buy it; if someone buys the movie, they won&apos;t make it; and if someone makes the movie, I won&apos;t like it.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://nymag.com/daily/entertainment/2008/09/the_gone-away_world_author_nic.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nymag.com&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/gone_away.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Gone-Away World - Nick Harkaway&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Gone-Away World - Nick Harkaway&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/gone_away.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/gone_away_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nickharkaway.com/Occ.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.nickharkaway.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.literaturwelt.de/archiv/nick-harkaway-the-gone-away-world/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;blog.literaturwelt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/arts/main.jhtml?xml=/arts/2008/06/28/boharkaway12.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.telegraph.co.uk&lt;/a&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://bookworm.twoday.net/stories/5190676/">
    <title>Love is never enough, but it is all we have</title>
    <link>http://bookworm.twoday.net/stories/5190676/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie fühlt man sich, wenn man eines Tages aufwacht und feststellen muss, dass man im ganzen Land als Terrorist gesucht wird?  Nachzulesen in Richard Flanagans &lt;i&gt;The Unknown Terrorist&lt;/i&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Richard Flanagan&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;Richard Flanagan&quot; width=&quot;182&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/Flanagan.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;The Unknown Terrorist&lt;/i&gt; spielt im Sydney der Gegenwart, das im Zeitalter möglicher Terroranschläge zu drastischen Mitteln greift, um seine Einwohner in Sicherheit zu wiegen. Hier gibt es Überwachungskameras und Menschen, die in Angst leben. Unbescholtene Bürger werden verdächtigt oder verprügelt und niemand kommt ihnen zu Hilfe. Mitten in dieser Stadt lebt Gina Davies, auch &quot;The Doll&quot; genannt. Sie arbeitet in einem Nachtclub als erotische Tänzerin und versucht Geld zu sparen, um ihrem Traum von einer luxuriösen Wohnung näher zu kommen. Als sie eines Abends ausgeht, lernt sie Tariq kennen, in dessen Wohnung sie die Nacht verbringt. Am nächsten Morgen ist Tariq verschwunden und Gina erkennt sich auf einem Überwachsungsvideo wieder, das - laut Nachrichtensprecher - zwei Terrorismusverdächtige zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs halten Gina und ihre Freundin Wilder das Ganze für einen mehr oder weniger lustigen Zufall, der sich bald aufklären wird. Doch es kommt wie es kommen muss: Einer der Kunden des Nachtclubs - ein Fernsehjournalist - erkennt &quot;The Doll&quot; auf dem Überwachungsvideo und wittert die Chance auf den Storyknüller seines Lebens. Gina beschließt unterzutauchen und eine beispiellose Jagd auf die vermeintliche - angeblich zum Islam übergelaufene - Terroristin beginnt. Über die Medien wird Gina als isalmische Fundamentalistin, die als perfekte Tarnung für terroristische Aktivitäten als Stripperin in einer Bar arbeitet, dargestellt. Bald wird sie von der gesamten Bevölkerung als Feindbild akzeptiert, sie, die selbst einen gewissen Hang zum Rassismus zugibt: &lt;i&gt;&quot;I like to think Im equally racist about everybody, (...) but slimy Lebs I really hate.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Flanagan spielt in seinem vierten Roman geschickt mit den Ängsten der Menschen. Er stellt die Frage, ob die Darstellung der Terrorismusgefahr durch Medien und Politik nicht auch dazu dient, die Bürger besser unter Kontrolle zu bekommen und die Überwachungsmöglichkeiten verstärkt ausschöpfen zu können. In &lt;i&gt;The Unknown Terrorist&lt;/i&gt; wird durch die Berichterstattung bald ein Punkt erreicht, an dem es vollkommen gleichgültig ist, ob die Verdächtige auch wirklich schuldig ist. Ein Sündenbock für die Terroranschlägen muss her und Gina Davies ist das ideale Opfer. Dass sie australische Staatsbürgerin ist und keinerlei Verbindungen zu islamischen Fundamentalisten beweisbar sind, interessiert niemanden wirklich. Flanagan versteht sein Buch als Warnung, er will dem Leser einen Spiegel vor Augen halten und sie auf Entwicklungen aufmerksam machen, die er erschreckend findet: &lt;i&gt;&quot;I wanted to write a book that was a mirror to these times and a book that I hoped might be a warning to people about what I feel are a series of frightening tendencies in our society.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.abc.net.au/7.30/content/2006/s1779192.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.abc.net.au&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filmrechte für das Buch hat sich bereits Stephen Spielbergs Dreamworks gesichert. Ein weiterer Erfolg für den tasmanischen Autor Richard Flanagan, der selbst bereits 1998 mit &lt;i&gt;The Sound Of One Hand Clapping&lt;/i&gt; für den Goldenen Bären nominiert war. Grundlage dafür war sein gleichnamiger Roman. Auch für das Drehbuch und die Regie war Flanagan damals verantwortlich. Vielleicht darf er ja bei einer Verfilmung von &lt;i&gt;The Unknown Terrorist&lt;/i&gt; auch wieder Hand anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/unknown-terrorist.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;The Unknown Terrorist - Richard Flanagan&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;The Unknown Terrorist - Richard Flanagan&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/bookworm/images/unknown-terrorist.jpg&apos;,200,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bookworm/images/unknown-terrorist_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mehr Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.theunknownterrorist.com.au/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.theunknownterrorist.com.au&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.powells.com/ink/flanagan.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.powells.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.the-write-stuff.com.au/archives/vol-1/interviews/flanagan.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.the-write-stuff.com.au&lt;/a&gt;</description>
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